My Calendar und Datenschutz: Harmlos – außer du zeigst Karten
My Calendar selbst verarbeitet keine Besucherdaten – datenschutzrelevant wird es erst, wenn du die optionale Google-Maps-Kartenanzeige für Veranstaltungsorte aktivierst.
Antworten zu Datenschutzfragen rund um Plugins, Add-ons und Module, z. B. für WordPress, Shopify oder Joomla. Die FAQs erklären, warum die Erweiterung datenschutzrelevant sein kann und welche Punkte du dazu auf deiner Website prüfen solltest.
My Calendar selbst verarbeitet keine Besucherdaten – datenschutzrelevant wird es erst, wenn du die optionale Google-Maps-Kartenanzeige für Veranstaltungsorte aktivierst.
WP Popular Posts verarbeitet keine Besucherdaten außerhalb deines eigenen Servers – datenschutzrechtlich ist das Plugin unkompliziert, solange du keine optionalen Dienste wie Disqus aktivierst.
Perfmatters selbst verarbeitet keine Besucherdaten und braucht keinen eigenen Eintrag in der Datenschutzerklärung – die Datenschutzpflichten von Google Analytics bleiben aber bestehen, wenn du das Local-Analytics-Feature nutzt.
Nelio A/B Testing setzt Analyse-Cookies, überträgt Besucherdaten an externe Cloud-Server und erfordert einen Vertrag mit Nelio Software sowie einen Eintrag in der Datenschutzerklärung.
Ultimate Addons for Elementor macht datenschutzrechtlich erst dann Arbeit, wenn du bestimmte Widgets auf deiner Website einsetzt. Das Plugin selbst sendet keine Daten, setzt keine Cookies und leitet nichts weiter – aber einige der angebotenen Widgets bauen beim Seitenaufruf Verbindungen zu Google, Meta oder Yelp in den USA auf. Welche das sind und was du…
MonsterInsights lädt beim Seitenaufruf das Google-Analytics-Tracking-Skript und überträgt Besucherdaten an Google-Server in den USA – Cookie-Banner und Datenschutzerklärung sind Pflicht.
DearFlip selbst überträgt keine Besucherdaten und setzt keine Tracking-Cookies – erst wenn du die Google-Analytics-Integration in der Pro-Version aktivierst, entstehen Datenschutzpflichten.
WP Mail SMTP selbst verarbeitet keine Besucherdaten und setzt keine Cookies – die Datenschutzpflichten hängen ausschließlich davon ab, welchen E-Mail-Dienst du im Plugin einrichtest.
UpdraftPlus ist im Standardbetrieb datenschutzrechtlich unauffällig – wer den eigenen Cloudspeicher UpdraftVault nutzt, braucht jedoch einen Eintrag in Datenschutzerklärung und sollte einen Vertrag mit TeamUpdraft prüfen.
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